Hallo, ich bin Jolanda.
Ich bin 36, Mama einer Tochter und lebe mit meiner Familie im Freiamt. Ich begleite Frauen dabei, sich selbst wieder näherzukommen – körperlich, emotional und in dem, was sie im eigenen Leben bewegt.
Mich interessiert, was passiert, wenn wir beginnen, uns selbst wieder ernster zu nehmen und dem eigenen Erleben mehr Raum zu geben: dem, was wir fühlen, brauchen und wahrnehmen und auch den Seiten in uns, die nicht immer leicht einzuordnen sind.
Genau dafür schaffe ich in meiner Arbeit einen Rahmen: damit du dir selbst begegnen kannst, ohne etwas zu optimieren oder eine Lösung finden zu müssen.
mein Ansatz
Ich arbeite ganzheitlich und körperorientiert. Körper, Emotionen, Geist, Nervensystem und unsere Geschichte wirken zusammen und prägen, wie wir uns selbst und unserer Umwelt begegnen.
Jeder Mensch und jeder Körper ist einzigartig. In der körperorientierten Begleitung hören wir deshalb auch auf das, was sich im Körper zeigt. Ich unterstütze dich dabei, diese Sprache besser zu verstehen, auch dort, wo Worte allein manchmal nicht weiterführen. Dabei sind für mich Sicherheit, Orientierung und ein achtsamer Umgang mit den eigenen Grenzen wesentlich, sodass auch der Körper in seinem Tempo mitgehen kann.
Ich schaffe Räume, in denen du dir selbst begegnen kannst. So können Erfahrungen entstehen, die nicht nur verstanden werden, sondern sich nach und nach im eigenen Erleben und im Leben verankern.
Ab Ende Oktober vertiefe ich meine Arbeit zusätzlich in Holistic Fascial Bodywork. Achtsame Berührung und ganzheitliche Faszienarbeit erweitern damit meine bisherige körperorientierte Begleitung.
In meine Arbeit fliessen verschiedene Aus- und Weiterbildungen ein:
Yogalehrerin Ausbildung, LIV lab Luzern
Life-Coaching Ausbildung, Laura Seiler
Emotional Bodywork Methode, Seraina Steinemann
Holistic Fascial Bodywork, in Ausbildung bei Anna Bruderhofer bis Juni 2027
weitere Fortbildungen rund um somatisches Coaching, Nervensystemwissen, psychosomatische Zusammenhänge und ganzheitliche Gesundheit
frühere Tätigkeiten: zuletzt Marketing Manager
Mein Weg
Nach aussen funktionierte vieles. Ich war gut im Anpassen und darin, wahrzunehmen, was andere brauchen. Meinen eigenen Wert machte ich stark davon abhängig, wie ich von anderen wahrgenommen wurde.
Lange hatte ich das Gefühl, eine bestimmte Version von mir zeigen zu müssen. Eine, die stark ist und vieles mit sich selbst ausmacht. Mich verletzlich zu zeigen oder auszusprechen, was ich wirklich fühlte oder wollte, fiel mir schwer. Zu vertraut war die Angst, nicht ernst genommen oder mit dem, was wirklich in mir vorging, abgelehnt zu werden.
Also nahm ich mich immer wieder zurück, hielt meine Meinung eher für mich und machte vieles mit mir selbst aus. Gleichzeitig wurde es dadurch immer schwieriger, mich selbst wirklich zu spüren und bei mir zu bleiben. Dieses Gefühl, nicht ganz bei mir angekommen zu sein, blieb. Irgendwann wollte ich verstehen, woher das kam. So begann meine Suche.
Yoga wurde einige Jahre später zu einem wichtigen Zugang auf diesem Weg. Und als ich Mama wurde hat sich mein Leben nochmals komplett verändert, auch ich wurde neu geboren.
Ich verstand im Laufe der Zeit immer mehr, das Verstehen allein noch nicht bedeutet, das Erkannte auch zu leben. So begann ich, mich tiefer mit dem Körper und meinen Emotionen auseinanderzusetzen. Auch mit den Seiten in mir, die ich lange kontrolliert, zurückgehalten oder infrage gestellt hatte.
Vor zwei Jahren bekam dieser Weg noch einmal eine andere Tiefe. Durch eine plötzliche Erkrankung war mein Körper über längere Zeit stark gefordert und mein Alltag davon geprägt. Vieles von dem, was ich in den Jahren zuvor verstanden hatte, bekam plötzlich eine ganz andere Bedeutung. Bei mir zu bleiben wurde wesentlich. Wirklich bei mir.
Nach dieser Zeit begann sich auch meine berufliche Richtung neu zu formen. Ich fing an, meine Selbstständigkeit aufzubauen und Schritt für Schritt herauszufinden, wie ich Menschen auf meine eigene Art begleiten möchte.
Und was soll ich sagen: ich liebs.
Wenn ich dich begleite…
Gehen wir soweit vor, wie dein Körper es zulässt und dein Nervensystem nicht überfordert.
Beziehe ich dich immer mit ein. Du darfst wissen, warum wir etwas tun, was es unterstützen kann und jederzeit mitentscheiden.
Erinnere ich dich immer wieder daran, dass Atmung und Bewegung immer bei dir sind und das Stille manchmal mehr trägt als Worte.
Halte ich mich selbst und dadurch kannst auch du dich halten.
Lasse ich dich am Ende los. Denn wir gehen nur eine bestimmte Zeit zusammen.